Eine Mutter, die in große Verzweiflung stürzt, als bei ihrem Kind in der 10. Schwangerschaftswoche keine Herztöne mehr erkennbar sind. Und die vier Jahre später nochmals erleben muss, dass nicht immer alles nach Plan verläuft.

Eine Hebamme, die rund um die Uhr über E-Mail und Telefon für Fragen, Ängste, Trauer und Wut erreichbar ist. Die altes Hebammenwissen und Intuition mit modernsten Erkenntnissen verbindet und es wagt, medizinische Routinemaßnahmen in Frage zu stellen und auf ihre Notwendigkeit zu prüfen.

Eine Frauenärztin und ein Frauenarzt, die sich in ihrer Praxis bzw. in der Klinik viel Zeit für Gespräche nehmen, persönliche Betroffenheit vermitteln und flexible Untersuchungszeiten anbieten. Die offen, verständnisvoll, beobachtend und bereit Neues zu erfahren auf die Gefühle der Mutter eingehen. 

Die Erkenntnis, dass es nicht einfach ist, den eigenen Weg zu erkennen und den Mut aufzubringen, ihn auch zu beschreiten. Eigenverantwortlichkeit endet oft dort, wo der eigene Körper beginnt.

Die Gewissheit, dass die Zeit reif ist für eine Diskussion in der Öffentlichkeit über alles, was Sternenkindmüttern helfen oder schaden kann, medizinisch und psychologisch und auch im Gespräch mit Freunden.

Eine Buchidee wurde geboren!

Die Verknüpfung von medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnissen mit Erfahrungsberichten betroffener Eltern und Begleiter, sowohl für (zukünftige)Sternenkindeltern als auch für Schwangerschafts- und GeburtsbegleiterInnen.